„Fake-News“ ist die englische Bezeichnung für Nachrichten, die im Stil einer seriösen Zeitung
oder Nachrichtenagentur satirisch aufbereitet werden und dabei glaubhaft wirken – aber
schlichtweg falsch sind. Zeitungsredakteure nehmen besonders gerne den 1. April zum Anlass,
um erfundene Meldungen im redaktionellen Teil zu platzieren.

Liebevoll „Zeitungsente“ genannt, können bewusst veröffentlichte Falschmeldungen ohne humoristischen Hintergrund jedoch ernsthaften politischen, wirtschaftlichen oder persönlichen Schaden anrichten. Sie entstehen, wenn zum Beispiel Kurz-, oder Eilmeldungen ungeprüft oder ohne gründliche Recherche übernommen werden.

Urheber sind mitunter gefälschte Accounts, zum Beispiel bei Twitter, die eine Meldung versenden. Internet und andere soziale Netzwerke sorgen für eine rasche Verbreitung. Die Redaktionen müssen in dem Fall umgehend eine Berichtigung oder eine Gegendarstellung veröffentlichen.

Ein Projekt mit Jugendlichen, bei dem Falschmeldungen enstanden sind, kann man sich über diesen Link anschauen: https://youngdigitalnews.wordpress.com

Autor: Stefan Salamonsberger

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